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you need a
UX designer?

UI- & UX Design | Research | Testing

Seit 2012 auf UX Mission

In der meinerseits so ernannten Haupt­stadt der freien Identitäts­entfaltung – Köln – begann also vor einigen Jahren meine Mission, die Nutzer­erfahrung beim Umgang mit digi­talen Produkten zu verbessern und Unter­nehmen für das Thema UX zu sensi­bili­sieren. Als ich aufwuchs, in den 90ern und frühen 2000ern, war der Begriff der „Nutzer­erfahrung“ noch nicht weit verbreitet. Spätestens mit der Ein­führung von CSS begann sich dies zu ändern. Gestaltungs­prinzipien fanden ihren Einzug in die Online-Welt und die Möglich­keiten entwickeln sich bis heute stetig weiter. Längst ist die Website keine bloße „Visiten­karte im Netz“ mehr, sondern ein mächtiges Marketing- und seit Beginn des E-Commerce auch Verkaufs­instrument.
Als UX Designerin gestalte ich die gesamte Begegnung eines Nutzers mit einem Produkt. Durch den techno­lo­gischen Fort­schritt werden die einst getrenn­ten Räume online und offline zu­nehmend verknüpft, der Nutzer­erfahrung beginnt oft an einem Punkt weit außer­halb der Website. Dennoch sind diese Schnitt­stellen ent­scheidend für eine erfolg­reiche Kommuni­kation mit dem Nutzer.

Um meinen Horizont zu erweitern nutze ich meine eigene Website als Spiel­platz zum Auspro­bieren neuer Ideen – und auch als Übungs­platz für meine vor Jahren erlern­ten Programmier­kennt­nisse. Denn gerade für das Proto­typing ist ein Über­blick über die aktuellen tech­nischen Möglich­keiten not­wendig. Als Designerin folge ich zudem nicht nur Trends und Best Prac­tices, ich teste auch Neues und hinter­frage Alt­bewährtes. Diese Version meiner Website orientiert sich an Zeitungs- und Zeit­schriften­layouts und soll in einer journa­listischen Form Infor­mationen über mich ver­mitteln. Gleich­zeitig soll sie die Mög­lich­keiten zur geräte­über­greifenden Dar­stellung nutzen, um die in das groß­formatige Layout inte­grierten Inhalte auch unter­wegs zugäng­lich zu machen.

von Ewgenia Nikolaeva


UX Design ist für mich...

Die Berufs­bezeichnung „UX Designer“ ist - wie so viele Jobtitel der digitalen Zeit - nicht ein­heit­lich ge­regelt und wird oftmals syno­nym mit anderen Be­griffen ge­nutzt oder auch mit Attributen anderer Berufe be­schrieben.

Was bedeutet für dich UX Design?

UX ist für mich das Tor zum Nutzer. Das beginnt sich schon lange vor dem ersten sichtbaren Screen zu öffnen und erreicht seine volle Weite auch erst weit nach dem letzten physischen Kontakt des Nutzers mit einem Gerät. Grob kann man UX Design als eine Sanduhr betrachten: Man arbeitet sich vom Research einer breiten Nutzer­schaft zum direkten Kontakt des indivi­duellen Nutzers mit dem Produkt vor und untersucht die daraus gewonnen Daten wiederum kumuliert und optimiert das Produkt. Der gesamte und sich wiederholende Prozess bedeutet für mich UX und diesen Prozess zu gestalten UX Design.

Du hast Informatik studiert. Wie kam es zum Wechsel ins User Experience Design?

Als Tochter eines Software­entwicklers bin ich mit digitalen Anwendungen groß geworden. Da lag ein Informatik-Studium zunächst nicht fern. Leider fehlt mir als „Kreative“ die Fähigkeit zum akribisch-akkuraten Arbeiten, wie es beim Entwickeln notwendig ist, und auch die Einschrän­kungen der Semantik von Programmier­sprachen entsprach einfach nicht meinem Naturell. Da wurde schnell klar, dass die der Entwicklung über­geordnete Konzeption viel eher zu mir passt. Das merkte ich schon im Studium und landete so 2012 in meiner ersten Vollzeit-Stelle als Projekt­managerin, in der ich hauptsächlich für die Konzeption neuer Features und Platt­formen zuständig war.

Seither hast du sowohl in Unter­nehmen als auch in Agenturen gearbeitet. Wieso?

Weil mich vor allem die Vielseitig­keit von UX über verschiedene Projekt­arten hinweg interessiert hat. In meinem ersten Job habe ich meist neue Features für ein bestehendes System entwickelt. Dann bekam ich die Aufgabe, basierend auf einer riesigen Daten­menge des alten Systems eine völlig neue Analyse-Umgebung zu konzi­pieren und mit einem Entwickler-Team umzu­setzen.
Etwas Neues zu erschaffen machte mir großen Spaß, aber ich merkte, dass mir Erfahrung fehlte. Agenturen bieten die Möglichkeit, an einer Vielzahl von Projekten zu arbeiten. Doch natürlich sind nicht alle Agenturen gleich und die meisten, gerade kleineren Agenturen haben einen festen Kunden­stamm. Ich wollte mehr über UX lernen, aus möglichst vielen Branchen und Projekt­arten.

Inwieweit hat dich das weiter gebracht?

Mit jedem neuen Projekt konnte ich neue Erfahrungen, aber vor allem neue Skills hinzu gewinnen. Während ich zunächst als Junior alle Grundlagen der Arbeit eines Kon­zepters lernte – wie man Konzepte schreibt, wie man Wireframes erstellt, wie man Workshops durchführt – kamen nach und nach auch weitere UX Bereich hinzu: E-Commerce, Ana­lytics, Landing­pages, User Research. Die Arbeit mit dem CMS First Spirit lehrte mich, dass es oft zweierlei Nutzer­gruppen gibt: Den Endnutzer des Produkts und den Nutzer, der das Produkt verwaltet. Auch für den muss konzipiert werden. Da war dann mein Informatik-Hinter­grund äußerst hilf­reich, denn ich konnte mich auch in die Entwickler und ihre Arbeits­weise hinein versetzen.

Das hat dich voran gebracht. Inzwischen hast du auch einige große Namen im Portfolio.

Große Kunden und Projekte erfordern auch ein breiteres Wissen, viel Recherche und Experimentier­freude. Für einen Tele­kommunikations­dienst­leister musste ich mich in den gesamten Marketing-Prozess einer Kampagne inmitten einer großen Dienstleistungs­palette einarbeiten.
Das sind viele Infor­mationen, die man erst einmal in einen Kontext setzen muss. Und viele Beteiligte, beim Kunden und in anderen Agenturen, die eingebunden werden müssen. Am Ende soll die eigene Kreation ja mit dem Rest Hand in Hand gehen.
„Als UX Designerin gestalte ich das gesamte Nutzer­erlebnis: Was will der Nutzer, was macht der Nutzer, wie macht er es und warum. Und was können wir daraus lernen, um unser Produkt noch nutzer­freund­licher zu machen?“
Für die Umsetzung eines Produkt­finders für ein inter­nationales Softwar­eunternehmen übernahm ich die Leitung eines kleinen UX Teams. Vom User Research, dem Erstellen und Testen von Proto­typen, der Opti­mierung bis hin zur Design-Begleitung hatte ich die kreative Leitung im Projekt und die Verant­wortung, einen Junior zum Arbeiten zu befähigen, beim Lernen zu unter­stützen und dessen Entwicklung zu fördern. Das war heraus­fordernd, aber auch sehr spannend. Für einen anderen Kunden musste ich mir einen überlebens­großen POS-Monitor vorstellen und die Interaktion des Nutzers damit definieren. Und zur Zeit habe ich die kreative Leitung des Relaunches einer e-Learning-Plattform im medizinischen Bereich inne.

Und es ist nicht nur bei Konzep­ten geblieben, richtig?

Von Beginn an wurde ich häufig auch in die Erstellung von Designs ein­ge­bunden. Während Agen­turen in der Regel Konzep­ter und Designer klar trennen, suchen gerade klei­nere Unter­nehmen häufig jemanden, der viel­seitiger einge­setzt werden kann.
Trotz meiner Erfah­rung in der Konzep­tion von Internet- und Intranet­seiten und meiner Neu­gierde auf den Design­prozess, bin ich der Meinung, dass kaum jemand eine Viel­zahl an Diszi­plinen gleich gut bedie­nen kann. Da ich mich aber, vielleicht auch durch mein Stu­dium, in der Welt der Appli­kationen auch gestal­terisch recht Zuhause fühle, habe ich dank entspre­chender Pro­jekte mein Ange­bot in­zwischen um das UI Design von Appli­katio­nen erweitert. Dies ist auch in meinem aktu­ellen e-Learning-Projekt der Fall. Daneben ermög­licht mir diese Erfah­rung auch, die Rolle des Art Direk­tors in einem Team von UX­lern und Designern zu über­nehmen.

Von all diesen Diszi­plinen, wo wirst du am häufigsten einge­setzt?

Das ist schwer zu sagen. Einige Projekte erfordern nur eine partielle Betreu­ung: Ich komme zu einem bestimmten Zeitpunkt im Projekt­verlauf ins Team, unterstütze dieses bei seiner Arbeit oder übernehme einen eigenen Bereich und verlasse das Projekt wieder. Andere Projekte wiederum erfordern die ganze Band­breite, die Umsetzung einer ganzheit­lichen digitalen Strategie. Das reicht dann vom Marketing­konzept zu Social Media, von Website-Texten zum News­letter, von Research, über Wire­frames, Design und Proto­typen bis hin zur Analyse und Opti­mierung. Und wieder andere Projekte entpuppen sich mit der Zeit als größer, als gedacht. Das macht die Arbeit als UX Designerin so spannend und ist im Wesent­lichen der Grund, wieso ich in die Selbst­ständigkeit gewechselt habe.
Ich sammle weiterhin in unterschied­lichen Projekten Erfah­rungen und lerne weiterhin fast jeden Tag etwas Neues, arbeite mit verschiedenen Teams und Menschen, in ver­schiede­nen Konstella­tionen und kann jedes neu erworbene Wissen weiter tragen. Immer dorthin, wo ich gerade benötigt werde. Es ist ein tolles Gefühl, Produkte und Teams mit meinen Kennt­nissen zu bereichern und gleichzeitig so vieles von anderen zu lernen, das ich wiederum weiter­tragen kann.

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Faktencheck

Eine selbst­durchgeführte Studie aus dem Jahr 2018 besagt:

85% meiner kreativen Arbeit

entsteht in UX-Tools wie Sketch oder Axure. Photoshop etc. kommen immer seltener zum Einsatz. Dafür gelegent­lich HTML, CSS und Java­Script.

75% meiner täglichen Aufgaben

haben direkt mit UX zu tun: Research, UI Design, User Flows, Wireframes, Proto­typen, Analytics... Der Rest sind Kunden­kommuni­kation, Workshops und PM.

In 60% meiner Projekt-Aufträge

übernehme ich die kreative oder zumindest UX Leitung des Projekts. In anderen Projekten bin ich Teil des Kunden- oder Agentur-UX-Teams.

Tage im Leben eines UXlers

Zu den Aufga­ben eines UX Designers gehören nicht nur die Arbeit mit Daten, in Design-Programmen oder an Dia­grammen. Auch die Kommu­nika­tion mit dem Kunden, das Durch­führen von Work­shops und die Teil­nahme an inter­nen Meetings gehören dazu.

Ein ganz normaler Tag

Auch als UX Designerin bin ich nicht immer vor über­füllten Post­eingängen sicher. Die erste Amts­handlung des Tages ist also – bei einem mög­lichst frisch gebrauten Cappuccino – das Scannen nach wichti­gen Nach­richten, das Schreiben von Ant­worten und das An­nehmen von Termin­einladungen. Ist das Orga­nisato­rische getan, wird in der Regel gleich Sketch oder Axure ge­öffnet und das aktuelle Pro­jekt weiter bear­beitet. Das kann eine neue Seite sein oder ein neues Element. Oder auch die Über­arbeitung oder Fina­lisierung der Farb­palette oder des gesamten Style Guides.
Nach der Mittags­pause folgen meist Meetings: Der Kunde will etwas wissen, der Projekt­manager alle auf den neuesten Stand bringen oder der Designer oder Entwickler dem Team einen neuen Stand präsen­tieren. Es folgen einige Stunden Zusammen­arbeit mit Kollegen, zum Beispiel das Planen eines Work­shops oder das Brain­storming zu einem neuen Kunden­auftrag. Den Ab­schluss des Tages bildet oft eine weitere Session in Axure oder Sketch, der Upload neuer Ergeb­nisse und eine weitere Runde durch den Post­eingang.

Ein ganz agiler Tag

Immer häufiger – sehr zu meiner Freude – werde ich als UX Designerin auch zu einem Teil eines agilen Teams und Pro­jektes. Da beginnt der Tag dann in der Regel mit einem Daily: Was mache ich, was machen die anderen, was haben wir als nächstes vor und gibt es Probleme? In kürzes­ter Zeit ist das beant­wortet und nach einem Kaffee­(-klatsch) in der Küche folgt natür­lich wieder der obli­gato­rische Blick in den Post­eingang. Einige Klicks später öffne ich JIRA und beginne, meine Tasks ab­zu­arbeiten.
Je nach Tag kann ein Planning, Review oder die Retro da­zwischen kommen. Aber auch in einem agilen Tag finden Brain­stormings mit Kollegen, Partner-Programming-Sessions und weiterer Aus­tausch statt. Partner-Programming ist nämlich nicht nur unter Ent­wicklern eine gute Idee. Auch unter Designern oder zwischen Designern und Ent­wicklern macht das oft Sinn und bringt schnelle, gute Ergeb­nisse. Außer­dem bin ich als UX Designerin oft auch Product Owner und es stehen viele Ge­spräche mit Kollegen auf dem Plan. Ein Tag endet hoffent­lich mit dem beenden eines Tasks und einem Abschied in den wohl­ver­dienten Feier­abend.

Ein ganzer Workshop-Tag

Ein etwas weniger regel­mäßiger, aber deshalb nicht unwich­tiger Tag, ist einer mit Workshops. Das können Kickoff-Work­shops mit dem Kunden sein, interne oder externe Design Thinking Work­shops oder aber auch solche, die intern Wissen weiter ver­mitteln sollen.
Während bei einem klassi­schen Kickoff-Workshop der Fokus auf der Gesamt­heit des Projekts liegt und Ziele, Rich­tungen und Meilen­steine defi­niert werden, wird in einem Design Thinking Work­shop ein kon­kreteres Problem ange­gangen. Über den klar, aber nicht un­flexi­bel de­finierten Prozess des Design Thinking ge­langen wir als Team zunächst von einer Viel­zahl an Problem­punkten zu einer konkreten Problem­stellung, darüber zu vielen mög­lichen Lösungs­ansätzen, die wir wiederum auf konkrete Hand­lungen herun­ter brechen und in Proto­typen um­wandeln. Ein Tag voller Infor­mationen, Gespräche, Noti­zen, Skizzen und bunter Zettel und Punkte geht zu Ende. E-Mails werden heute vermutlich keine mehr gelesen. Morgen dann wieder.


Im Rahmen, aber auch unabhängig von meiner UX Tätigkeit biete ich auch die Durchführung von Workshops an. Design Thinking Workshops können – je nach Umfang des Anliegens – zwischen einem Tag und einer Woche dauern.

Wie wäre es mit einem Blick in die Sterne?

Projekt-Horoskop

Die Aussichten für Ihr nächstes Projekt stehen ausgezeichnet! Vertrauen Sie auf die Hilfe von Experten und lassen Sie Ihren Qualitäts­anspruch nicht von Dritten untergraben. Unter­stützung in Design-Fragen steht bereit – Sie müssen sich nur trauen zu fragen. Offenheit und gegen­seitiger Respekt fördern Ihre Beziehung zu Freelancern und lassen Synergien entstehen. Ihre kommuni­kativen Fähig­keiten lassen Sie dabei nicht im Stich: Telefon und E-Mail sind zur Zeit Ihre engsten Verbün­deten. Machen Sie den ersten Schritt und Sie werden mit Erfolg belohnt!

ewgenia.nikolaeva[at]gmail.com | +49 174 2187 025

Erfolgreiche Projekte, zufriedene Kunden

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Mit Herz und Verstand zum Ziel


Langerwarteter Transfer 2018

Nach einigen Jahren an verschiedenen inter­nationalen Standorten – darunter Berlin und München – erfolgte Anfang 2018 der Transfer in die Selbst­ständigkeit, einhergehend mit der Rückkehr in ihre Heimat Köln.
„Die viel­fältigen Er­fahrungen auf Unter­nehmens- und Agentur­seite waren genau die richtige Vor­bereitung für diesen Schritt.“ Diese Erfah­rungen sammelte sie unter anderem bei der Agentur Kernpunkt in Köln, bei inter­active-tools in Berlin und bei K-Traces Konzep­tion in München.

Was als Informatik­studium begann, ent­puppte sich als Weg hin zum UX Experten. Doch nicht nur Konzep­tion steht für sie im Mittel­punkt: „Gerade die Fakto­ren Research und Testing werden nach wie vor ver­nachlässigt. Dabei spielen Sie sowohl im Design, als auch für die gesamte UX eine zentrale Rolle.“ Mit dem Wechsel 2018 beginnt ein neuer, erfolgs­ver­sprechender Ab­schnitt, der zweifels­frei an die Erfolge der letzten Jahre an­knüpfen wird.

Multitalent steigt weiter auf – Ziel für 2019

Mit dem Transfer geht auch eine um­fassende, strate­gische Neu­ausrichtung einher. Eine Analyse der letzten Jahre hat ver­deutlicht: Um­fassende Weiter­bildungs­maßnahmen sowie Er­fahrungen in den ver­schiedensten Branchen, Teams und Projekten haben einen stetigen Anstieg an Know-How und Kompe­tenz bewirkt. Neue Fach­gebiete erweitern ihre Einsatz­möglichkeiten über UX Design hinaus. So schlüpfte sie bereits mehrfach in die Rolle des UI / Interaction Designers für An­wen­dungen und war als Product Owner in Scrum Teams sehr erfolgreich. Und dank breitem Wissen in Research und Testing mauserte sie sich zuletzt zu einem wahren Mittelfeld­talent, das auf jeder Position ihr Können beweist. Es über­rascht also wenig, dass der nächste Schritt sie in die Team­leitung und Art Direktion führt. Team-Player wie sie ist wird sie sich garantiert mühelos in den ihr bevor­stehenden leiten­den Rollen zurecht finden. Auf dass die Erfolgs­geschichte weiter geht!
„Das ist das spannende an User Experience: Es geht um das Sicht­bare, das Unsicht­bare und das Messbare zugleich!“

Das wichtigste aus der Saison 2018

18. Februar  Auch in der Woche nach Karneval stellt sie ihre Ko­ordi­nations­fähigkeiten auf dem Tram­polin unter Beweis

31. März  Der Snowboard-Unter­richt muss wegen einer Schulter­prellung unter­brochen werden

15. April  Ausgeliehen: Ersten Tag beim neuen Team in München

19. Mai  Rasant aufsteigen geht auch in den öster­reichischen Alpen

11. Juni  Beratungs­heimspiel erfolgreich: Ein weiterer Kunde ist von UX überzeugt

2. Juli  Gesichtet: Auszeit beim Port­wein­tasting in Porto

25. August  Zum ersten Mal: Übernahme einer Eis­maschine für einen Transfer­wert von 50 Euro

20. September  Nach der Sommer­pause geht das Training für die Theater­aufführung im Oktober in den Endspurt

Sie suchen ein UX Multitalent?

Ohne einen guten UX Designer kann das Projektleben schon einmal einsam werden. Ohne Team auch.

Erfahrene UX Designerin mit Liebe zum Detail sucht:

Unternehmen und Agenturen, die Herausforderungen nicht scheuen, gerne Neues ausprobieren, Risiken eingehen und kreative Freiheiten einräumen – immer mit dem bestmöglichen Ergebnis für Kunden und Nutzer vor Augen. Wenn Dein Team offen und kollegial ist, Teamgeist lebt und dabei jeden einzelnen wertschätzt, wenn bei Dir Qualität ihren Preis kennt, Kompetenz King ist und Du wie ich noch nie eine eierlegende Wollmilchsau persönlich getroffen hast: Dann passen wir zusammen!